Wie BonDepot entstanden ist

Wir sind Dex-IT: Berater, die seit Jahren für große Auftraggeber arbeiten. BonDepot haben wir zunächst für unsere eigene Buchhaltung gebaut.

Ein Schuhkarton voller Belege

Es begann mit einem Schuhkarton voller Belege, einem zu Ende gehenden Quartal und der Aussicht, alles wieder von Hand abtippen zu müssen. Buchhaltungsprogramme konnten zwar alles Mögliche, aber eben nicht das Eine: diesen Stapel auf einmal zu verarbeiten, ohne bei jedem Beleg dieselben Felder eintippen zu müssen.

Also haben wir sie selbst entwickelt. Unsere eigene Buchhaltung läuft immer noch damit, jeden Tag – und genau deshalb ist die App so, wie sie ist: Was noch etwas umständlich ist, fällt uns selbst als Erstes auf.

Und dann die Zeiterfassung

Bei großen Auftraggebern ist eine genehmigte, unterschriebene Stundenaufstellung die Voraussetzung für die Bezahlung – und jeder, der auf Stundenbasis arbeitet, kennt den damit verbundenen Aufwand: Stunden, die abends noch schnell nachgetragen werden müssen, und unterschriebene Aufstellungen, die nach und nach per E-Mail eintreffen. Hinzu kommt noch die doppelte Eingabe: Ein Berater trägt seine Stunden im System des Auftraggebers ein und noch einmal in der Buchhaltung seines eigenen Arbeitgebers – Letzteres oft in Eile, kurz vor Monatsende. Zweimal dasselbe eintippen und nur hoffen, dass es übereinstimmt.

Das haben wir umgekehrt. Die unterschriebene Stundenaufstellung wird in einen gemeinsamen Ordner gelegt oder hochgeladen. BonDepot liest sie aus, erkennt den Kunden, das Projekt und den Monat und legt den Vorschlag der Person vor, die die Stunden geleistet hat. Dieser überprüft seine eigenen Stunden – das bleibt weiterhin eine manuelle Aufgabe, denn genau dort gehört sie hin. Das Ergebnis ist eine einzige Rechnungsvorlage pro Kunde und Monat, auch wenn mehrere Personen daran gearbeitet haben, wobei die unterschriebene Stundenaufstellung als Anhang beigefügt wird. Vom Papier zur versendeten Rechnung, ohne die Stundenaufstellung abtippen zu müssen.

Was nicht auf der Stundenaufstellung deines Kunden steht, trägst du einfach selbst ein: einen Urlaubstag, eine interne Schulung, eine Besprechung am Nachmittag. Das zählt ganz normal mit, denn deine Woche ist erst abgeschlossen, wenn alle Stunden darin enthalten sind – 32 abrechnungsfähige Stunden plus 8 Stunden Urlaub ergeben eine volle Woche. BonDepot rechnet daher mit deinem gesamten Monat und zeigt an, was noch fehlt, nicht nur, was in Rechnung gestellt werden kann. Und das Ergänzen geht ganz einfach: Eine Zeile auf den nächsten Arbeitstag übertragen oder eine ganze Woche auf einmal übernehmen.

Was wir bewusst anders machen

Eine Sache richtig machen

Kein Paket, das alles kann und dadurch alles nur halbwegs. BonDepot übernimmt die wiederkehrenden Aufgaben – Datenauslesung, Buchhaltung, Steuererklärung, Rechnungsstellung – und überlässt den Rest Ihrem Berater.

Nachvollziehbar, nicht magisch

Man sieht, was abgebucht wurde, bevor etwas verbucht wird, und im Nachhinein lässt sich bei jedem Betrag nachvollziehen, woher er stammt. Eine Buchhaltung, die man nicht nachvollziehen kann, ist keine Buchhaltung.

Sie behalten die Kontrolle

Keine Belege, die still und leise automatisch verbucht werden. Die App erledigt die Vorarbeit und legt dir alles vor; der letzte Klick liegt immer bei dir.

Sie entscheiden, was dazukommt

Da wir dich nicht überwachen, wissen wir nicht, was du tust – wir hören lieber von dir, was anders gemacht werden könnte. Jede Frage, die du in der App stellst, und jede Rückmeldung, die du hinterlässt, kommt bei uns an, und gemeinsam legen wir fest, woran wir arbeiten. Eine Frage, die immer wieder auftaucht, ist kein schwieriger Nutzer: Es ist ein Teil der App, der klarer oder besser sein muss. So ist diese App bisher gewachsen, und so geht es auch weiter.

Kurze Wege

Kein Ticket-System, bei dem man untergeht: Man stellt seine Frage in der App, und ein Mensch kümmert sich darum. Kleinere Probleme werden oft noch in derselben Woche behoben.

Demnächst: über die Roadmap abstimmen

Wir arbeiten an einer Übersicht direkt in der App, in der du sehen kannst, was auf dem Plan steht, und bei der du selbst mitentscheiden kannst. So siehst du nicht nur, was ansteht, sondern kannst auch mitbestimmen, was vorher geschieht.

Mitmachen?

30 Tage, alle Funktionen, keine Zahlungsdaten.